Segeln auf Australisch

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Letzten Sonntag (17.02.) waren wir das erste Mal „privat“ in Sydney segeln. Herrlich (und wie in alten Zeiten 😉 )!

Zusammen mit Robert (Sandras Ex-Freund), Sandra, Nadine (Sandras Schwester) und Jens sind wir mit dem Katamaran von Roberts Eltern für einen Nachmittag nach Palm Beach rausgefahren:

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Robert (typischer Australier)

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Sandra

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Nadine

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Jens (mit Sandra im Bikini in den Augen 😀 )

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Anja

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Jan

Gegen 14 Uhr haben wir von der Marina abgelegt. Nach ca. einer Stunde auf See summte auf einmal ein Alarm los. Nach kurzem Suchen hat Robert den Alarm als einen zu hohen Wasserstand in der Backbord-Maschinen-Bilge identifiziert. Wahrscheinlich ein kleines Leck an der Welle oder ähnliches. Ich war mit Robert alleine am Steuerstand und er wollte erstmal seinen Papa anrufen und fragen, was er jetzt machen soll. Ich habe daraufhin selber die Bilgepumpe und den passenden Hebel dazu gesucht und die Bilge gelenzt. Dann war alles wieder gut und Robert freute sich jemanden dabei zu haben, der Ahnung von sowas hat.

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Roberts Katamaran

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Palm Beach

Da Seeluft bekannterweise hungrig macht, haben wir in der Bucht von West-Palm Beach geankert, um Burger zu holen. Während Sandra und Nadine zum Ufer geschwommen sind, haben wir uns für das sicherheitsgeprüfte und für 5 Personen zugelassene Schlauchboot entschieden, was sich allerdings schon beim Einsteigen als fraglich herausgestellt hat. Mit saftigen Burgern aber nassen Klamotten sind wir nach 20-minütiger „interessanter“ Fahrt wieder angekommen.

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Sandra und Nadine beim Sprung ins warme Wasser

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Dieses Schlauchboot soll für 5 Personen ausgelegt sein…

Gegen 18:00 Uhr sind wir in die Marina eingelaufen. Robert und Jens haben uns an einem Steg rausgelassen und das Boot zu einer Boje gebracht. In Australien gibt es in jeder Marina nur sehr wenig Brücken (oder einfach zu viele Boote! 😉 ) und fast alle Boote liegen daher an einzelnen Bojen in der Bucht.

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Die beiden Popeye’s kommen vom „Anlegen“ zurück

Zum Abschluss sind wir alle zusammen noch in einen Biergarten mit Buchtblick gefahren und haben dort teuer zu Abend gegessen (12 Raviolis mit Sauce für $19.95 [ja, diese kleinen Nudeln mit Füllung!]). It’s all about location!

Es war ein wunderschöner Tag auf dem Wasser, was wir schon sehr sehr vermisst haben!! @Sandra: Wir freuen uns schon auf das nächste Mal! (Nicht, dass wir uns jetzt selber einladen wollen… 😀 )

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