Wir fühlen uns Zuhause

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Angekommen! Nach einer endlosen und langweiligen 6-stündigen Zugfahrt und einem eher angenehmen 22-stündigen Flug sind wir mit nur 30 Minuten Verspätung am Samstagmorgen um 05:30 Uhr in Sydney gelandet. Vertraute Sprachen, Kulturen und kurz darauf eine vertaut im Halteverbot wartende Sandra haben uns empfangen.

sydney-2009-04-003Wieder vereint

Auch der Klimaschock hat uns positiv vertraut getroffen. Als Norddeutsche sind wir ja zur Zeit eher Temperaturen zum Einpacken und Zurückziehen gewohnt. Doch schon im Flughafen und vor allem dann draußen haben wir die angenehme sanfte, warme und zur Zeit relativ feuchte Luft gespührt. Dann ging es wieder auf vertrauten Straßen in unser geliebtes College. Da wir natürlich viel zu früh zum Einchecken waren, hat Sandra den RA on duty (das ist so jemand, der aufpasst) auf der Notrufnummer aus dem Schlaf geklingelt und wir haben den Schlüssel zu unserem Apartment bekommen – ein sehr schönes Zimmer mit Bad und Küche. Wieder waren die vertrauten Geräusche und Gezwitscher der Vögel und Kakadoos bei uns.

Abends haben uns Sandra und Ronaldo zu einer sehr leckeren selbstgemachten Spaghetti Bolognese eingeladen. Nach einem gemütlichen Schwätzchen und schönen Urlaubsbildern sind wir recht früh um 10pm ist Bett gehüpft, um den doch merklichen Schlafmangel durch die Zeitverschiebung einzuholen. Heute Morgen sind wir ohne Jetlag zum ICMS Brunch aufgestanden und haben prompt den Michael Brown getroffen. Der hat sich gefreut, war total nett und hat uns direkt an den Brunch gesetzt. So hatten wir heute Vormittag (oder besser Mittag) das vertraute ICMS-Wochenend-Frühstück mit Brot, Käse, Erdnussbuter, pochiertem Ei, fritierten Kartoffeln, Hunde-Kelloggs, Apfelsaft und großem Tropic-Fruchtsalat draußen in der Sonne.

Haben wir schon erzählt, dass uns alles hier sehr vertaut vorkommt? Kein Wunder, wir haben ja auch fast ein Jahr hier gelebt. Aber es war und ist wirklich ein Gefühl wieder Zuhause angekommen zu sein, wo man runterkommt, sich sicher und geborgen fühlt und man es einfach spührt. Der Einzige, der uns fehlt ist der Klaus. Es war auch kein aufregendes „JUHU WIR SIND WIEDER DA!!!“-Gefühl, es ging alles ganz ruhig und hat das Herz von innen mit Wärme gefüllt. Nein keine Sorge, wir kommen schon wieder zurück.

Hier noch ein paar Bilder von gestern und heute aus Manly:

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2 Antworten to “Wir fühlen uns Zuhause”

  1. Anett Says:

    SaliSali

    So schön, wieder von Euch zu lesen !!!
    Wäre jetzt auch gern in Australien.

    So vieles auf den Bildern kenne ich ja auch – trotzdem ich nur Wochen und kein Jahr da war – eine schöne Erinnerung, die Sehnsucht weckt.

    Ist der Osterhase eigentlich auch in Australien unterwegs, oder gibts da die Ostereier aus dem Beutel der Känguruhs ??? 😉

    Eine tolle Zeit und liebe Grüsse
    Anett

  2. THE Klaus Says:

    Der Einzige, der uns fehlt ist der Klaus. 🙂

    YOU ARE THE BEST – MISSIN‘ MANLY!

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